Die Legende

Mizgebonez behaupten ihre Herkunft wäre das Almdorf Gröpz, welches aus nicht mehr als fünf Bauernhöfen besteht. Niemand weiß wirklich genau was es mit dem Mythos auf sich hat, aber die Mizgebonez beharren auf der Legende, die besagt, dass ihr kreatives Schaffen in direkter Relation zur Verbesserung der wirtschaftlichen Lage in Gröpz steht, wofür sie sich auf den Weg in die Großstadt gemacht haben.

Über Gröpz

Gröpz liegt zwischen dem Dreiländereck Deutschland, Österreich und Schweiz und ist ein unschuldiges Almdorf in den Alpen. Seitdem die 5 Mizgebonez in die Großstadt gezogen sind, leben nur noch 27 Menschen in dem Dorf. Seit der Gebietsreform im Jahr 1974 ist Gröpz eine eigenständige Gemeinde. Im selben Jahr wurde Dreistas Vater zum Bürgermeister ernannt.

Die wichtigste Einnahmequelle der Gröpzer sind ihre Nutztiere. Dazu gehören:


  • ein Pferd
  • drei Milchkühe
  • sechs Hühner und ein Hahn
  • das Schaf Briki

Hauptransport- und gleichzeitig einziges Öffentliches Verkehrsmittel ist der Traktor des Bürgermeistersohns Dreista

Das Gröpzische

In Gröpz spricht man einen uralten Dialekt, der ins deutsche Sprachsystem einzureihen ist, jedoch für Nicht-Gröpzer unverständlich ist. Häufig findet man gröpzische Wörter in den Songs der Mizgebonez, welche hauptsächlich in deutscher Sprache vertextet sind. Vereinzelt werden auch englische, französische, spanische und arabische Passagen dazukombiniert.

Um ihre Songtexte verständlich für die Außenwelt zu machen, beschlossen sie ein Wörterbuch zu verfassen, das die wichtigsten Gröpzer Ausdrücke beinhält und erläutert.